Bibel TV Deutsche Bibelgesellschaft

Befreit zur Dankbarkeit!

Stunde des Höchsten (mit Gebärdensprache)

Zu Gast ist die Musikerin und Autorin Valerie Lill. Mit ihren wunderschönen Liedern erreicht sie...

Befreit zur Dankbarkeit!

Stunde des Höchsten

Zu Gast ist die Musikerin und Autorin Valerie Lill. Mit ihren wunderschönen Liedern erreicht sie...

Der Geist des Herrn ist auf mir …

Stunde des Höchsten

Zu Gast ist der Israelexperte und Journalist Johannes Gerloff. Mit seiner Familie lebt und arbeit...

durch die Evangelien: Jesus beginnt sein Wirken (5/18)

Drive Thru History - Unterwegs ...

Er war ein einfacher Zimmermann. Doch kaum ein Mensch hat das Weltgeschehen so beeinflusst wie er...

durch die Evangelien: Jesus kehrt zurück nach Galiläa (6/18)

Drive Thru History - Unterwegs ...

Er war ein einfacher Zimmermann. Doch kaum ein Mensch hat das Weltgeschehen so beeinflusst wie er...

durch die Evangelien: Wer ist Jesus? (18/18)

Drive Thru History - Unterwegs ...

Er war ein einfacher Zimmermann. Doch kaum ein Mensch hat das Weltgeschehen so beeinflusst wie er...

Endlich gesund werden - und frei!

Antworten mit Bayless Conley

Durch den Sündenfall kam die Krankheit in die Welt. Gott, der Liebe ist, verabscheut die Krankhe...

Glattrasiert

Stunde des Höchsten (mit Gebärdensprache)

Als Gast darf Heiko Bräuning heute Lea Bierotte begrüßen. Sie ist Gebärdendolmetscherin in se...

Glattrasiert

Stunde des Höchsten

Als Gast darf Heiko Bräuning heute Lea Bierotte begrüßen. Sie ist Gebärdendolmetscherin in se...

Gott - der Navi für dein Leben

Joyce Meyer - Das Leben genießen

Die meisten Menschen sind schon einmal durch Zeiten gegangen, wo sie mehr oder weniger orientieru...

im Heiligen Land: Wunder, der Messias und das Römische Reich (308)

Drive Thru History - Unterwegs ...

Nachdem Jesus aus der Wüste kam, begann er in Galliläa zu predigen. Dave Stotts braust durch da...

Trio Infernal: Angst, Depression, Sucht

German Club 700

Ein Unglück kommt selten allein. Die Seelen-Not lässt Menschen zu Tabletten oder Alkohol greife...

Wer und wie ist dein Gott?

Pastor Volkhard Spitzer - Hope For Tomorrow

Auch Petrus kannte Situationen der Verzweiflung und des Selbsthasses. Pastor Volkhard Spitzer erk...

Jesus wird auf die Probe gestellt

41-2Vom Heiligen Geist erfüllt, ging Jesus vom Jordan weg. Vierzig Tage lang wurde er vom Geist in der Wüste umhergetrieben und vom Teufel auf die Probe gestellt. Die ganze Zeit hindurch aß er nichts, sodass er schließlich sehr hungrig war.


3Da sagte der Teufel zu ihm: »Wenn du Gottes Sohn bist, dann befiehl doch diesem Stein hier, dass er zu Brot wird!«

4Jesus antwortete: »In den Heiligen Schriften steht: 'Der Mensch lebt nicht nur von Brot.'«

zit Dtn 8,3

5Darauf führte ihn der Teufel hinauf und zeigte ihm auf einen Blick alle Reiche der Welt

6und sagte: »Ich will dir die Macht über alle diese Reiche in ihrer ganzen Größe und Pracht geben. Sie ist mir übertragen worden und ich kann sie weitergeben, an wen ich will.

7Alles soll dir gehören, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest.«

8Aber Jesus sagte: »In den Heiligen Schriften heißt es: 'Vor dem Herrn, deinem Gott, wirf dich nieder, ihn sollst du anbeten und niemand sonst!'«

nach Dtn 6,13; 5,9

9Dann führte ihn der Teufel nach Jerusalem, stellte ihn auf den höchsten Punkt des Tempels und sagte: »Wenn du Gottes Sohn bist, dann spring doch hinunter;

10denn in den Heiligen Schriften steht: 'Deinetwegen wird Gott seine Engel schicken, dass sie dich beschützen.'

nach Ps 91,11-12

11Und: 'Sie werden dich auf Händen tragen, damit du dich an keinem Stein stößt.'«

12Jesus antwortete ihm: »Es heißt in den Heiligen Schriften auch: 'Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht herausfordern.'«

nach Dtn 6,16

13Als der Teufel mit all dem Jesus nicht zu Fall bringen konnte, ließ er ihn vorläufig in Ruhe.

JESUS IN GALILÄA (4,14–9,50)

Jesus beginnt sein Wirken in Galiläa

14Erfüllt mit der Kraft des Heiligen Geistes kehrte Jesus nach Galiläa zurück. Die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend.

15Er lehrte in den Synagogen und alle sprachen mit höchster Achtung von ihm.

Jesus wird in Nazaret abgelehnt

16So kam Jesus auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war. Am Sabbat ging er wie immer in die Synagoge. Er stand auf, um aus den Heiligen Schriften vorzulesen,

17und der Synagogendiener reichte ihm die Buchrolle mit den Worten des Propheten Jesaja. Jesus rollte sie auf und wählte die Stelle aus, an der es heißt:

18»Der Geist des Herrn hat von mir Besitz ergriffen, weil der Herr mich gesalbt und bevollmächtigt hat. Er hat mich gesandt, den Armen gute Nachricht zu bringen, den Gefangenen zu verkünden, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen werden. Den Misshandelten soll ich die Freiheit bringen,

nach Jes 61,1-2 und58,6; Lk 7,22par

19und das Jahr ausrufen, in dem der Herr sich seinem Volk gnädig zuwendet.«

20Jesus rollte das Buch wieder zusammen, gab es dem Synagogendiener zurück und setzte sich. Alle in der Synagoge blickten gespannt auf ihn.

21Er begann und sagte: »Heute, da ihr dieses Prophetenwort aus meinem Mund hört, ist es unter euch in Erfüllung gegangen.«

22Alle spendeten seiner Rede Beifall und staunten über die Botschaft von Gottes rettender Gnade. Aber sie wunderten sich, so etwas aus seinem Mund zu hören, und sagten zueinander: »Ist das nicht der Sohn Josefs?«

23Da sagte Jesus zu ihnen: »Sicher werdet ihr mir jetzt mit dem Sprichwort kommen: 'Arzt, hilf dir selbst! Wenn du in Kafarnaum so große Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Vaterstadt!'

24Aber ich versichere euch: Kein Prophet gilt etwas in seiner Heimat.

25Ja, ich muss euch noch mehr sagen: Zur Zeit des Propheten Elija lebten viele Witwen in Israel, damals, als es dreieinhalb Jahre lang nicht regnete und im ganzen Land große Hungersnot herrschte.

26Trotzdem wurde Elija zu keiner von ihnen geschickt, sondern zu einer Witwe in Sarepta im Gebiet von Sidon.

27Und zur Zeit des Propheten Elischa gab es viele Aussätzige in Israel; aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.«

28Als die Menschen in der Synagoge das hörten, wurden sie wütend.

29Sie sprangen auf und trieben Jesus aus der Stadt hinaus, bis an den Rand des Berges, auf dem Nazaret liegt. Dort wollten sie ihn hinunterstürzen.

30Aber Jesus ging mitten durch die Menge hindurch und zog weiter.

Jesus zeigt seine Macht

31Jesus ging hinunter nach Kafarnaum, einer Stadt in Galiläa. Dort sprach er jeweils am Sabbat in der Synagoge,

32und die Menschen waren sehr beeindruckt; denn er redete wie einer, den Gott dazu ermächtigt hat.

33In der Synagoge war ein Mann, der von einem bösen Geist besessen war. Der schrie laut:

34»Lass uns in Ruhe, Jesus von Nazaret! Was hast du bei uns zu suchen? Du bist doch nur gekommen, um uns zu vernichten! Ich weiß genau, wer du bist: Du bist der, der an Gottes Heiligkeit teilhat!«

35Drohend sagte Jesus zu dem bösen Geist: »Schweig und fahr aus von diesem Menschen!« Da schleuderte der Geist den Mann in die Mitte der Synagoge und fuhr aus, ohne ihm einen Schaden zuzufügen.

36Die Leute erschraken alle und sagten zueinander: »Was für eine Wortgewalt! Mit Vollmacht und Kraft gibt er den bösen Geistern einen Befehl und sie fahren aus!«

37So kam es, dass man bald in der ganzen Gegend von Jesus sprach.

Jesus heilt die Schwiegermutter von Petrus und viele andere Menschen

38Jesus verließ die Synagoge und ging in das Haus Simons. Dessen Schwiegermutter lag mit hohem Fieber im Bett, und die Leute im Haus baten Jesus, ihr zu helfen.

39Jesus trat zu ihr hin, bedrohte das Fieber, und es verschwand. Sofort stand sie auf und bereitete für alle das Essen.

40Als die Sonne unterging, brachten alle Leute ihre Kranken zu Jesus, Männer und Frauen mit den verschiedensten Leiden. Jedem Einzelnen legte Jesus die Hände auf und heilte sie.

41Von vielen Besessenen fuhren böse Geister aus, die schrien: »Du bist der Sohn Gottes!« Aber Jesus drohte ihnen und ließ sie nicht weiterreden; denn sie wussten, dass er der versprochene Retter war.

Aufbruch zur Verkündigung der Botschaft im ganzen Land

42Am nächsten Morgen verließ Jesus die Stadt und zog sich an eine abgelegene Stelle zurück. Aber die Leute suchten nach ihm, bis sie ihn fanden; sie wollten ihn festhalten und nicht weggehen lassen.

43Doch er sagte zu ihnen: »Ich muss auch den anderen Städten die Gute Nachricht verkünden, dass Gott seine Herrschaft aufrichtet; denn dazu hat Gott mich gesandt.«

44Von da an verkündete Jesus die Gute Nachricht überall in den Synagogen des jüdischen Landes.