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Dem Tode ist die Macht genommen!

Stunde des Höchsten

Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden! Pfarrer Heiko Bräuning predigt über ...

Dem Tode ist die Macht genommen!

Stunde des Höchsten (mit Gebärdensprache)

Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden! Pfarrer Heiko Bräuning predigt über ...

Der steinige Weg: Das dienende Herz eines Leiters! (387)

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Bobby Schuller setzt seine Predigtreihe über den steinigen Weg fort.

durch die Evangelien: Die Auferstehung Jesu (17/18)

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Er war ein einfacher Zimmermann. Doch kaum ein Mensch hat das Weltgeschehen so beeinflusst wie er...

Sind Christen einem Betrug aufgesessen?

Pastor Volkhard Spitzer - Hope For Tomorrow

Kann man die Geschichte von der Auferstehung wirklich glauben? Und wenn sie wahr ist: Was bedeute...

Die Frauen am leeren Grab

161Am Abend, als der Sabbat vorbei war, kauften Maria aus Magdala und Maria, die Mutter von Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um den Toten damit zu salben.

2Ganz früh am Sonntagmorgen, als die Sonne gerade aufging, kamen sie zum Grab.

3Unterwegs hatten sie noch zueinander gesagt: »Wer wird uns den Stein vom Grabeingang wegrollen?«

4Denn der Stein war sehr groß. Aber als sie hinsahen, bemerkten sie, dass er schon weggerollt worden war.

5Sie gingen in die Grabkammer hinein und sahen dort auf der rechten Seite einen jungen Mann in einem weißen Gewand sitzen.

Sie erschraken sehr.

6Er aber sagte zu ihnen: »Habt keine Angst! Ihr sucht Jesus aus Nazaret, der ans Kreuz genagelt wurde. Er ist nicht hier; Gott hat ihn vom Tod auferweckt! Hier seht ihr die Stelle, wo sie ihn hingelegt hatten.

7Und nun geht und sagt seinen Jüngern, vor allem Petrus: 'Er geht euch nach Galiläa voraus. Dort werdet ihr ihn sehen, genau wie er es euch gesagt hat.'«

8Da verließen die Frauen die Grabkammer und flohen. Sie zitterten vor Entsetzen und sagten niemand ein Wort. Solche Angst hatten sie.

Die Erscheinungen des Auferstandenen

9Nachdem Jesus früh am Sonntag auferstanden war, zeigte er sich zuerst Maria aus Magdala, die er von sieben bösen Geistern befreit hatte.

10Sie ging und berichtete es denen, die früher mit Jesus zusammen gewesen waren und die jetzt trauerten und weinten.

11Als sie hörten, dass Jesus lebe und Maria ihn gesehen habe, glaubten sie es nicht.

12Danach zeigte sich Jesus in fremder Gestalt zwei von ihnen, die zu einem Ort auf dem Land unterwegs waren.

13Sie kehrten um und erzählten es den anderen, aber die glaubten ihnen auch nicht.

14Schließlich zeigte sich Jesus den Elf, während sie beim Essen waren. Er machte ihnen Vorwürfe, weil sie gezweifelt hatten und denen nicht glauben wollten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten.

15Dann sagte er zu ihnen: »Geht in die ganze Welt und verkündet die Gute Nachricht allen Menschen!

16Wer zum Glauben kommt und sich taufen lässt, wird gerettet. Wer nicht glaubt, den wird Gott verurteilen.

17Die Glaubenden aber werden an folgenden Zeichen zu erkennen sein: In meinem Namen werden sie böse Geister austreiben und in unbekannten Sprachen reden.

18Wenn sie Schlangen anfassen oder Gift trinken, wird ihnen das nicht schaden, und Kranke, denen sie die Hände auflegen, werden gesund.«

19Nachdem Jesus, der Herr, ihnen dies gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich an die rechte Seite Gottes.

20Die Jünger aber gingen und verkündeten überall die Gute Nachricht. Der Herr half ihnen dabei und bekräftigte die Botschaft durch die Wunder, die er geschehen ließ.